Übernachtungsparty

Lange im Voraus bereits freute sich Simon auf seine Übernachtungs-Geburtstagsparty. In den letzten Stunden vorher war Simons Aufregung kaum mehr zu stoppen. Endlich um 16:30 Uhr klingelte es an der Türe und die Kids schneiten mit ihren Taschen und ihrem Bettzeug ins Haus. Sofort verschwanden sie im Schlafzimmer, Decken wurden verteilt und Schlafplätze vergeben. Ein lautes Gegacker und Geschrei gab uns bereits nach 15 Minuten das Gefühl es seien Stunden vergangen.

Nach der ersten Stärkung mit Kuchen öffnete Simon seine Geschenke. Die Kapla-Steine wurden sogleich zum Spielzeug, Christina stellte noch die Dominosteine hinzu und jeder fand schnell seinen Spaß mit den einen oder anderen Holzsteinen. Ein weiteres Spiel folgte, danach waren die Kinder so aufgeladen, dass sie dringend raus wollten. Für uns war dies der perfekte Zeitrahmen um das Abendessen (es gab Wraps) fertig vorzubereiten. Überraschenderweise zogen sich alle Kinder nach dem Eintreffen im Haus nicht nur aus, sondern gleich ihren Schlafanzug an (es war kurz vor 19Uhr).

Interessant war beim anschließenden Essen zuzusehen wie jeder eine andere Technik und Strategie entwickelte Wraps zu essen, was man anschließend auch an dessen/deren Essplatz feststellen konnte.

Die Zeit verging sooo schnell, dass wir gar nicht alle anfangs geplanten Spiele spielen konnten. Ihren Spaß hatten sie dennoch an jeder Stelle beim Pantomime-Spiel, Wettfahrten mit dem ferngesteuerten Auto und weiteren Kapla-Bauten. Ein rundum schöner Abend fand gegen 21 Uhr sein Ende als alle Kids langsam ihre Ruhe fanden. Zwar dauerte es  noch eine Weile bis sie tatsächlich schliefen, trotzdem waren wir sehr zufrieden mit dem Verlauf.

Der nächste Tag begann schon um 6:15 Uhr – das Haus war mittels kurzer Zeit wieder wach, fit und laut. Die Vorbereitungen für das Frühstück verliefen schnell, die Kids zogen sich an, räumten auf und aßen als hätten sich am Vorabend kein Abendessen erhalten.

Rundum haben wir uns gefreut über die Party (auch wenn sie anstrengend war). Alle haben sich gut verstanden, ganz ohne Streit und Gezanke haben sie mit viel Spaß zusammen gespielt, getanzt, gebaut und gegessen.

Danke euch allen!

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Jetzt ist er 8!

Die Jahre vergehen – happy Birthday unser Spatz, jetzt bist du schon 8!

Mitten in den Faschingsferien war dieses Jahr Simons Geburtstag und alle hatten sich für ihn freigenommen. Oma war die ganze Woche da, Sven ist aus der Krippe zu Hause geblieben, Oli und Christina haben sich frei genommen. So blieb genügend Zeit für ein gemütliches Frühstück.

8. Geburtstag

Feste pusten

Anschließend sind wir in den botanischen Garten gefahren. Die Vielfalt hat alle sehr begeistert, der Höhepunkt – die Schmetterlingsausstellung – war umwerfend. Und ein Schmetterling war besonders zutraulich.

Bei den Schmetterlingen

Schmetterling

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit viel Hunger sind wir noch in die Poinger Einkehr zum Mittagessen gefahren. Den Nachmittag verbrachte Simon mit seinem Freund draußen und abends feierten Pascal und Lucia noch mit.

Ein gelungener Tag und ein glücklicher Simon!

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Ökologie und Familie – wie finden wir unseren richtigen Weg?

Vor kurzem trafen wir Bekannte beim Einkaufen im Edeka. So wie auch andere kauft er dort nur noch die Sachen, die er nicht im nahe gelegenen Zehmerhof (Hofladen in Gelting) kaufen kann. Die Waren dort sind lokal produziert, der Laden ist erst kürzlich vergrößert worden. Da standen wir nun mit unserem vollen Einkaufswagen und ich fühlte mich auf einmal schlecht. Ich musste nachdenken, denn wir gehen schließlich auch unseren Weg mit vielen Abwägungen der ökologischen Sinnhaftigkeit.

So gehen wir nur lokal zu den Supermärkten, lassen Kaufland & HIT bewusst links liegen, genießen den Bummel durch unsere gut sortierten Läden Edeka & Tengelmann, die sehr viele qualitative hochwertige (Bio-)produkte im Regal haben. Wir wägen ab, was wir einkaufen, fokussieren uns z. B. bei Milchprodukten auf das „Berchtesgadner Land„, kaufen Getränke ausschließlich in Glasflaschen, vermeiden Produkte, die viel Verpackung haben (auch wenn wir noch so viel Lust darauf hätten). Ein Fokus liegt aktuell auf den Verzicht von Produkten mit Palmöl. Es ist schwierig, diese Zutat zu vermeiden. Bei Kosmetika laufen wir nur noch mit der Codecheck-App rum, um Mikroplastik, Palmöl und krebserregende Stoffe zu meiden. Die Wurst holen wir meist (leider nicht immer) beim lokalen Metzger, dazu haben wir mehrmals beim Burgharthof in Ottersberg unser Fleisch bestellt. Heute ist erstmals von KaufNeKuh unser Fleischpaket geliefert worden, auf den dazugehörenden Post in Facebook bekam ich den Kommentar einer Bekannten: „So viel Plastik, dazu die hohen Fahrtkosten. Kauft lokal, z. B. beim Tagwerk in Markt Schwaben“! Da war sie wieder die Stimme, die mich ermahnt nachzujustieren, nachzudenken.

Ökologisches Bewusstsein tut weh, nervt manchmal. Wie viel ist machbar? Wo bin ich und  sind wir auf einem für uns guten Weg? Es gibt nicht die perfekte Lösung und sich damit zufrieden zu stellen, fällt vor allem mir schwer.

Der Anlass für den Artikel war ja unsere KaufNeKuh-Aktion. Die Bilder hierzu möchte ich nicht vorenthalten.

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Neustart ins Berufsleben

Am 1. Februar 2017 war es soweit, mein erster Tag bei der msg Systems startete um 8:30 Uhr im Foyer der Firma. Eine lange Schlange bildete sich zur Anmeldung, danach gab es das erste Bild für die Personalakte. Insgesamt 34 neue Mitarbeiter/innen zählte ich, Frauenanteil 20 %, viele „Silberrücken“, einige Juniors – eine bunte Mischung. Der Tag war lange und mit vielen unterschiedlichen Vorträgen.

msg Systems

Zu Hause war nicht alles so entspannt. Zwar war geplant Oliver am Nachmittag für die Kinder zuständig, jedoch war Sven so krank, dass er – wie auch am Tag zuvor – nicht in die Krippe konnte. Herzlichen Dank mein Schatz, dass du trotz vollem Terminplan die Betreuung übernommen hast.

Am Freitag fand gleich das jährliche Kickoff statt, welches mir einen schönen Eindruck meiner neuen Firma gab. Es fühlt sich alles sehr gut an.

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